Konditionierer sind bei Wasserbetten unverzichtbar
1851 war die erste Weiterentwicklung des Wasserbettes und so wurde bis heute Schritt für Schritt das Wasserbett verbessert.
Wer schon einmal eine Nacht auf einem Wasserbett geschlafen hat, der
möchte auf das gesunde Wohlgefühl nicht mehr verzichten.
Das Wasserbett fördert eine optimale Regenerierung des ganzen Körpers
und verbessert die Blutzirkulation. Es wirkt gegen Muskulatur- und Rückenbeschwerden.
Das Wasserbett passt sich der Wirbelsäule- und den Rücken hervorragend
an. Die integrierte, regulierbare Heizung im Wasserbett ist wohltuend
für den ganzen Körper und eine Heizdecke ist nicht mehr erforderlich.
Die ideale Temperatur ist 28 °C, das entspricht der Oberflächentemperatur
der menschlichen Haut.
Die Matratze besteht aus Vinyl und entspricht der Norm von Säuglingsspielzeugen.
Für Allergiker ist das Wasserbett eine gesunde Alternative zu herkömmlichen
Matratzen, denn die Oberfläche aus Vinyl kann gereinigt werden. Im
Handel gibt es spezielle Reinigungsmittel für die Matratze. Die Auflagen
sind bei 60-95° C waschbar.
Durch den gleichmäßigen Druck ist ein bequemes Liegen möglich
und der Körper wird unterstützt.
Bei Belastung unter Druck verlieren die Bandscheiben Flüssigkeit
und ihre stoßdämpfende Wirkung geht verloren. Schmerzen können
auftreten. Deshalb ist das Wasserbett die optimale Schlafunterlage. Die
Bandscheiben werden entlastet und die Muskulatur entspannt.
Matratzen verlieren nach einiger Zeit ihre Form und entlasten nicht mehr
die Wirbelsäule. Eine Fehlhaltung und Rückenbeschwerden sind
die Folge.
Die wasserbefüllte Matratze von einem Wasserbett hält bedeutend
länger als eine herkömmliche Matratze. Herkömmliche Matratzen
können Druck am ganzen Körper verursachen.
Die Matratze, das Herzstück oder der Kern des Wasserbettes schwingt
sanft durch die Bewegungen des Wassers, so entsteht ein wunderbares Schwebegefühl
des Körpers. Kein lästiger Druck stört den Schlaf.
Das Wasserbett gibt es in zwei verschiedenen Varianten. Die Hartside
und die Softside .
Bei Hartside Wasserbetten besteht die Bettumrandung aus einem massiven
Rahmen, in der die Matratze incl. Sicherheitswanne eingelegt wird.
Softside Wasserbetten besitzen meist einen ausgeprägten Schaumrahmen.
Der komplette Matratzenkern mit Sicherheitswanne, Schaumrahmen und Wassermatratze
sind von einem Stoffbezug umgeben. Die ganze Einheit liegt lose auf der
Bodenplatte und kann somit in einem Bettgestell eingebaut werden.
Eine Weiterentwicklung der Softside Wasserbetten ist die Softside
Splitt Art.
Hier ist der Schaumrahmen geteilt in einer unteren und oberen Hälfte.
Besonders geeignet für ein vorhandenes Bettgestell. Diese Art des
Wasserbettes bewirkt den Hängematteneffekt. Bei Belastung kippt der
Schaumrahmen ein wenig nach innen und ein natürlicher Liegekomfort
wird gewährleistet.
Häufig wird die Frage gestellt, wie oft muss das Wasser in der Matratze
gewechselt werden?
Garnicht!
Dem Wasser wird beim Aufbau ein Wasserbett Conditioner hinzugefügt.
Dieser spezielle Zusatz verhindert die Bildung von Schimmel, Algen, Bakterien
und Geruchsbildung.
Ebenso wird das Vinyl in der Matratze gepflegt und geschmeidig gehalten.
Der Wasserbett Conditioner sollte alle sechs Monate eingefüllt werden,
so bleibt das Wasser keimfrei.
Wird nicht regelmäßig nachgefüllt, bilden sich unangenehme
Gerüche, weil das Wasser in der Matratze überkeimt ist. In diesem
Notfall gibt es von einigen Anbietern, eine Flüssigkeit, die den
ursprünglichen Zustand wieder herstellt.
Zuviel Wasserbett Conditioner hat ebenso Nachteile, das kann zur Luftblasenbildung
in der Matratze führen.
Der Konditionierer Aqua Norm ist ein bewährtes Produkt und für alle Wasserbetten geeignet.
Die Firma Strickerchemie ist eine der führenden Firmen, im Bereich der Pflegemittel für Wasserbetten. Der Waterclean Mehrbereichs Wasserbettenconditioner ist biologisch abbaubar.
